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Social Media: Lehrgang

14/11/2012 1 Kommentar

Social Media: Lehrgang

Social Media: Lehrgang

Social Media werden für Unternehmen immer wichtiger. Systematisch geplant und konsequent angewandt lassen sich deutliche Vorteile durch die Nutzung von Social Media erzielen. 2013 veranstaltet der FVH weitere Lehrgänge zum professionellen Umgang mit Social Media, wahlweise als Online-Lehrgang oder als Präsenz-Seminar in Frankfurt im Juni 2013.

Aufgrund der hohen Nachfrage bietet der FVH auch 2013 wieder Lehrgänge zum Thema Social Media an: Wahlweise in einem dreitägigen Präsenz-Seminar in Frankfurt oder durch Teilnahme an einem Online-Lehrgang über sechs Wochen erwerben die angemeldeten Personen umfassende Kenntnisse zum professionellen Einsatz und Umgang mit Social Media.

Social Media Einsatz strategisch planen

Die Teilnehmer profitieren in beiden Lehrgängen vom Expertenwissen der Referenten Gunther Wolf und René Stejskal: Der Unternehmensberater Gunther Wolf legt die Basis, indem er über die Bedeutung und Entwicklung einer unternehmens- und zielgruppenbezogenen Social Media Strategie referiert.

Im Anschluss daran stellt Wolf wichtige Analyseschritte, relevante Kennzahlen sowie Techniken zur Planung, Steuerung und zum Controlling der Social Media-Maßnahmen vor. Die Teilnehmer bekommen zudem vom erfahrenen Ökonom und Psychologen wertvolle Hinweise in Bezug auf den Einsatz von Social Media für das Reputations- und Beschwerdemanagement.

Social Media Marketing – so funktioniert´s

Im weiteren Verlauf des Lehrgangs erhalten die Teilnehmer vom Social Media Marketing Profi René Stejskal einen Überblick über die unterschiedlichen Kommunikationsplattformen der Social Media. Die Teilnehmer wissen im Anschluss an den Lehrgang, wie Zielgruppen optimal angesprochen werden, wie ein Unternehmensprofil bei Xing oder eine Fanpage bei Facebook erstellt wird und wie der Einsatz von Twitter das Marketing unterstützt.

Die Teilnehmer lernen, wie der Kontakt mit Kunden von der ersten Ansprache bis zum Abschluss eines Verkaufs konsequent aufgebaut wird. Ferner ist ihnen nach Abschluss des Seminars bekannt, wie sie mit Hilfe von Social Media die Homepage ihres Unternehmens optimal als Vertriebsplattform nutzen.

Online-Lehrgang: Social Media Wissen erwerben

Interessenten haben die Möglichkeit, das Wissen zum zertifizierten Business Manager Social Media in einem Präsenz-Seminar oder durch Teilnahme an einem Online-Lehrgang zu erwerben. Beim Online-Lehrgang können die Teilnehmer an sechs aufeinander folgenden Freitagvormittagen vom eigenen PC im Büro oder zu Hause, beziehungsweise von unterwegs die Vorträge der Referenten live verfolgen.

Im Anschluss an jeden der 90-minütigen Vorträge besteht die Möglichkeit, den Experten im Live Chat Fragen zu stellen. Beim Präsenz-Seminar stehen die Referenten den Teilnehmern persönlich für Fragen zur Verfügung.

Präsens-Seminar in Frankfurt im Juli 2013

Die Aufzeichnungen der Vorträge jedes Online-Lehrgangs können jederzeit bis Lehrgangsende erneut abgerufen werden. Die Teilnehmer der Online-Lehrgänge sowie des Präsenz-Seminars erhalten zudem umfangreiche Vertiefungsskripte zu jedem Lehrgangsteil.

Das Präsenz-Seminar eignet sich besonders für die Teilnehmer, die gern im direkten persönlichen Dialog mit dem Referenten ihr Wissen erwerben möchten. Es ist außerdem eine zeitsparende Alternative zum Online-Lehrgang für Interessenten, die sich in kürzester Zeit fundiertes Wissen zum Thema Social Media aneignen wollen.

Umfangreiche Lernmöglichkeiten

Die Teilnehmer des Präsenz-Seminars erhalten ebenso wie die des Online-Lehrgangs ausführliche Skripte zur Vertiefung der vermittelten Inhalte. Sie haben zudem die Möglichkeit, zur Selbstkontrolle Multiple-Choice-Fragen zu beantworten.

Für alle Teilnehmer der Online-Lehrgänge und der Präsenz-Seminare werden diese Selbstkontrollfragen im Online-Portal von FVH innerhalb von 18 Tagen nach dem letzten Seminartag bereitgestellt. Der Lehrgang schließt mit einem 60-minütigen Multiple-Choice-Test ab, dessen Bestehen für den Erwerb des Zertifikats erforderlich ist.

Abschluss mit Zertifikat

Diese Zertifikatsprüfung kann innerhalb von 18 Tagen nach dem letzten Lehrgangstag im Online-Portal des FVH absolviert werden. Nach Bestehen der Abschlussprüfung erhalten die Teilnehmer des Online-Lehrgangs sowie des Präsenz-Seminars das Zertifikat “Business Manager Social Media (FFS)”.

Lehrgangs-Termine für das erste Halbjahr 2013

Die drei Online-Lehrgänge im ersten Halbjahr 2013 finden statt vom 11.01 bis 15.02.2013 sowie vom 12.04 bis 17.05.2013 und vom 07.06 bis 12.07.2013. Auch der Termin für das Präsens-Seminar in der ersten Jahreshälfte 2013 steht bereits fest: Es findet vom 04.06.2013 bis 06.06.2013 in Frankfurt am Main statt.

Einzelheiten zum Inhalt des Social Media Lehrgangs als Online-Lehrgang oder als Präsenz-Seminar sind unter dem nachfolgend angegebenen Link zur Seminarbeschreibung einsehbar.

Weiterführende Informationen:

ONMAWPT.WP

Mitarbeiter fit machen für den Umgang mit Social Media

23/06/2012 1 Kommentar

Marketing Soziale Netzwerke

Marketing Soziale Netzwerke

Der Börsengang von Facebook im Mai 2012 verdeutlicht, dass Social Media ein durchaus ernst zu nehmender Kommunikationsweg für das Marketing in Unternehmen sind. Mitarbeiter, die in einem Social Media Seminar den effektiven Einsatz dieser sozialen Medien erlernen möchten, erhalten im Berliner Tagesspiegel Tipps für die Suche nach einem geeigneten Seminar.

Viele Unternehmen sind bereits auf den Zug “Social Media” aufgesprungen und nutzen sie zur Steigerung ihrer Bekanntheit als Arbeitgeber sowie für die Verbreitung von Informationen über ihre Produkte und Dienstleistungen. Andere wollen den Anschluss nicht verpassen und suchen nach einem passenden Seminar, das alle notwendigen Informationen zum Einstieg in die Social Media vermittelt.

Navigation durch die Social Media finden

Kein Problem, sollte man meinen, denn Social Media Seminare sind in den letzten Jahren wie Pilze aus dem Boden geschossen. Doch wie lässt sich herausfinden, welches Seminar für den eigenen Bedarf geeignet ist?

Ein Artikel im Berliner Tagesspiegel bietet hier Unterstützung. In dem Beitrag geben Experten zunächst Tipps, wie Unternehmen verhindern können, in der Masse der sozialen Netzwerke unterzugehen.

Seminarinhalte prüfen

Sodann gibt die Autorin nützliche Hinweise für die Auswahl eines geeigneten Social Media Seminars: Wer nach einem Seminar für Einsteiger sucht, ist gut beraten, die Seminarinhalte genau zu prüfen, da viele Schulungen bereits Basiswissen voraussetzen.

Für Anfänger ist es beispielsweise wichtig, zunächst einen Überblick über die unterschiedlichen Plattformen der Social Media zu gewinnen. Anschließend gilt es, gezielt diejenigen Medienkanäle auszuwählen, auf denen die eigenen Zielgruppe – Kunden oder auch Bewerber – am besten zu erreichen ist.

Ein geeignetes Seminar auswählen

Schließlich empfiehlt die Autorin ausgewählte Seminare und Kurse. Angeboten werden die Schulungen für verschiedene Zielgruppen in Form eines Präsenzseminars oder als Onlineseminar.

Zu den empfohlenen Schulungsangeboten zählen auch zwei Seminare der I.O. BUSINESS Seminare und Trainings. Diese werden von Experten der Wuppertaler Internetberatung I.O. ITSolutions durchgeführt. Beide Seminare eignen sich besonders für Einsteiger und vermitteln Grundlagenwissen.

Empfohlene Grundlagenseminare

Im Seminar “Social Media für den Mittelstand” erlernen die Teilnehmer zunächst den professionelle Umgang mit dem Gezwitscher auf Twitter, Fanseiten auf Facebook, Unternehmenspräsentationen auf XING und die Nutzung weiterer Social Media. Hierauf aufbauend geht es u.a. um die Bedeutung von Unternehmensblogs sowie um die Erarbeitung einer Social Media Strategie.

Wie bei der Präsentation des Unternehmens in einzelnen Social Media der richtige Ton gefunden wird, ist Thema des Seminars “Verfassen von Texten für Social Media und Websites”. In diesem Seminar erfahren Teilnehmer ohne journalistische Vorkenntnisse Insiderwissen zum Sprachgebrauch in den verschiedenen Social Media Plattformen und setzen das erworbene Wissen durch Verfassen eigener Texte sofort praktisch um.

Der Beitrag über die Auswahl von Social Media Seminaren steht im Pressespiegel der I.O. BUSINESS Unternehmensberatung und Training zum kostenfreien Download zur Verfügung.

Links:

Social Media Marketing

07/06/2012 Kommentare aus

Social Network Marketing

Social Network Marketing

Viele der in den letzten Jahren aufgesetzten Social-Media-Marketing-Projekte haben den Unternehmen eher geschadet als genutzt. Sie haben Bindungen zu Stammkunden zerschnitten und dem Unternehmen nicht ausreichend Neukunden zugeführt. Zu diesem ernüchternden Fazit kommen die Wuppertaler Social-Media-Marketing-Experten von I.O. ITSolutions in einem Beitrag für das twago-Magazin.

“Irgendetwas stimmt hier nicht”, geht dem Geschäftsführer eines mittelständischen Metallbetriebes aus dem Bergischen Land durch den Kopf. Dabei scheint doch das von ihm initiierte Social-Media-Marketing-Projekt mittlerweile ein voller Erfolg zu sein.

1.000 Follower und trotzdem tote Hose

Stolz präsentiert ihm der Marketingleiter nun schon zum wiederholten Male die Diagramme mit den immer höher werdenden Balken. Die wachsende Anzahl der Webseitenbesucher, die zunehmenden Seitenzugriffe, die immer größer werdende Gruppe der Facebook-Fans und der Follower bei Twitter. “Alles potenzielle Neukunden für uns!” schwärmt der Marketingleiter.

Doch das, was für Geschäftsführer, Eigentümer und Kreditinstitute zählt, steht nicht auf diesen Folien. Es steht im Jahresabschluss, ganz unten und unter der dünnen Linie. Die Zahl dort steigt jedoch nicht analog zu den Balken des Marketingleiters, und auch im Umsatzverlauf zeigen sich keine entsprechenden Steigerungsraten.

Social Media Marketing ohne Strategie

“Viele Unternehmen übertragen das Social Media Marketing einem Mitarbeiter, der die Social Media durch private Nutzung gut kennt. Dabei wird oftmals vergessen, die Aktivitäten strategisch auszurichten”, erklärt Gunther Wolf von der Wuppertaler Internetberatung I.O. ITSolutions in seinem Beitrag im twago-Magazin.

Zu einer Social-Media-Marketing-Strategie gehöre in erster Linie, sich über die eigene Positionierung klarzuwerden. “Manche legen einfach los”, ärgert sich Wolf, “ohne sich zu überlegen, welche Zielgruppen sie ansprechen wollen und welche Alleinstellungsmerkmale sie herausheben wollen.” Das Resultat seien zwar hohe Quantitäten, aber nicht die richtige Qualität bei Usern, Besuchern, Fans und Followern.

Social Media Marketing geht nicht mit den falschen Fans

Das hat fatale Folgen, sowohl auf die Stammkunden als auch auf die gewünschten Neukunden. Und damit auf Erlöse und Erträge. Wolf: “Wenn der Stamm- oder Zielkunde auf der Facebook-Fanseite oder bei GooglePlus sieht, welche anderen Fans das Unternehmen hat, wendet er sich ab. Er entscheidet sich womöglich für die Seite eines Wettbewerbers, wo er ausschließlich Fachleute und Seinesgleichen antrifft.”

Daher sind die großen Social-Media-Plattformen wie Facebook, GooglePlus oder Twitter nicht in jedem Falle erste Wahl. Über Konsumentennetzwerke, Fach- und Branchenportale sowie regionale Plattformen erreichen Unternehmen ihre Zielgruppen oftmals unmittelbarer, fokussierter und zudem günstiger als auf weltweiten Massenplattformen.

Social Media Marketing geht nicht auf den falschen Kanälen

Dem bergischen Unternehmer konnte I.O. ITSolutions noch aus der Falle helfen. “Strategien festlegen heißt nicht nur zu entscheiden, welche Kundengruppen wir künftig anziehen und an uns binden wollen. Strategie heißt auch festzulegen, welche Kanäle wir zukünftig nicht mehr bedienen wollen.”

Mit einem derart geschärften Profil und einem entsprechenden Social-Media-Auftritt gewinnt das Metallunternehmen heute nicht nur die richtigen Kunden, sondern hat auch die Beziehungen zu Stammkunden gestärkt. Der Beitrag “Social Media Marketing” aus dem twago-Magazin steht auf der Website der Wuppertaler Internetexperten zum kostenlosen Download bereit.

Weiterführende Informationen:

Onlinemarketing – Formen, Wege, Nutzen

02/05/2012 Kommentare aus

Onlinemarketing

Onlinemarketing

Viele mittelständische Unternehmen planen derzeit den Einstieg in das Onlinemarketing. Doch wie gelingt dieser am besten: Startet man das Onlinemarketing direkt mit einer Facebook-Fanseite oder besser mit einem News-Blog für die Kunden? Ein im twago-Magazin erschienener Fachbeitrag der Wuppertaler Onlinemarketing-Experten von I.O. ITSolutions bietet Neueinsteigern eine Entscheidungshilfe.

Immer mehr Kunden googeln, informieren sich vorab im Internet und stellen auf dieser Basis Vergleiche an. Die Leitungen nahezu aller Unternehmen im B2B- und im B2C-Bereich haben erkannt: Wer in der Online-Vorauswahl nicht dabei ist, kann vom Kunden auch bei der Kaufentscheidung nicht einbezogen werden.

Mit Onlinemarketing präsent

Kein Unternehmen kann es sich leisten, auf Onlinemarketing zu verzichten. Von besonderer Bedeutung für den Erfolg des Onlinemarketings ist häufig, ob das Unternehmen mit einer seiner Websites auf der ersten Google-Suchergebnisseite erscheint.

Diese Form des Onlinemarketings, die Suchmaschinenoptimierung, richtet sich auf die Begriffe aus, die Kunden des Unternehmens üblicherweise als Suchworte bei Google eingeben. Wenn diese ermittelt sind, werden die Internetpräsenzen des Unternehmens hierauf ausgerichtet.

Ganz oben in den Suchmaschinen

Dieses Verfahren benötigt einige Monate Zeit und verursacht nicht wenig Aufwand. Bis die Maßnahmen greifen und das Unternehmen auf den ersten Seiten zu sehen ist, kann man sich mit Suchmaschinenmarketing behelfen.

Bei dieser Art des Onlinemarketings werden gegen Entgelt Anzeigen geschaltet. Diese erscheinen neben den Suchmaschinenergebnissen. Kosten für diese Anzeigen sind in der Regel erfolgsabhängig: Man zahlt “pro Klick”.

Anzeigen im Internet

Solche Anzeigen sind auch bei Facebook möglich. Der Marktführer im Bereich der Social Networks bietet allerdings noch eine ganze Reihe mehr Tools für das Onlinemarketing: Beispielsweise Unternehmens-Seiten, den bekannten Like-Button und selbst programmierbare “Facebook Apps“.

“Wer noch unerfahren im Bereich des Onlinemarketings ist, sollte Blogs als Einstieg wählen”, empfehlen die Wuppertaler Onlinemarketing-Experten von I.O. ITSolutions in ihrem Fachbeitrag, der soeben im twago-Magazin erschien. Blogs sind ausbaufähig und erweiterbar, beispielsweise durch Verknüpfungen zu Twitter oder zu Social Media wie GooglePlus und Facebook.

Mit Onlinemarketing nicht überfordern

Durch diese sukzessive Erweiterung wird sichergestellt, dass die Entwicklung des Onlinemarketings parallel zu dem anwachsenden Onlinemarketing-Know-how im Unternehmen und zu den erzielten Erfolgen verläuft. Der für Einsteiger hilfreiche, zweiteilige Beitrag “Die 9 wichtigsten Onlinemarketing-Basics” steht kostenlos zum Download bereit.

Weitere Informationen:

Seminar in Köln: Twitter und anderes Social Media Gezwitscher

17/08/2011 1 Kommentar

Seminar über Social Media in Köln

Seminar über Social Media in Köln

Wie mächtig das Gezwitscher auf Twitter und anderen Social Media sein kann, zeigte sich bei der Wahl von Barack Obama zum amerikanischen Präsidenten. Ein Medium, das Obamas erfolgreichen Weg ins Weiße Haus kommentierte, kann auch für mittelständische Unternehmen nicht verkehrt sein.

Social Media gewinnen nicht nur im privaten Sektor zunehmend an Bedeutung, sondern auch für die Kommunikation von Unternehmen. Entscheidungsträger mittelständischer Unternehmen, die einen gut durchdachten Einstieg ihres Unternehmens in die Welt von Twitter & Co. planen, gewinnen in einem Seminar in Köln einen fundierten Überblick über Chancen und Grenzen von Social Media.

Mit 140 Zeichen in die Welt der Social Media

Neueinsteiger in die Welt der Social Media wollen vor allem wissen, auf welcher der Social Media Plattformen ein Engagement ihres Unternehmens am sinnvollsten ist und wie der Einstieg am besten gelingt. In der Wirtschaftsinformatikerin und Co-Autorin des Buches “Twitter – Mit 140 Zeichen zum Web 2.0″ haben die Teilnehmer dieses Seminars in Köln genau die richtige Ansprechpartnerin.

Die Referentin versteht es, Newcomern den Einstieg in Twitter und andere Social Media schrittweise ganz pragmatisch nahe zu bringen. Dazu erhalten die Teilnehmer wertvolle Tipps, beispielsweise zum Einsatz von Social Media in der Kommunikationsstrategie und zum Aufbau einer internen Kommunikationsstruktur für die Social Media.

Twitter als Einstieg in die Social Media nutzen

Einer dieser Tipps ist zum Beispiel, sich beim Einstieg in die Social Media Welt zunächst auf eine Plattform zu beschränken und anfänglich mit einem privaten Account erste Erfahrungen zu sammeln. Für ein solches “Herantasten” eignet sich der Microblog Twitter wegen seiner einfachen Bedienung besonders gut.

Die Seminarteilnehmer in Köln lernen neben Twitter auch andere Social Media Plattformen kennen und erhalten zudem einen Überblick darüber, welche Social Media Plattform für welche Art von Unternehmen am besten geeignet ist. Sind diese Möglichkeiten bekannt, gilt es herauszufinden, über welche dieser Social Media Plattformen die Kunden des eigenen Unternehmens am besten erreichbar sind.

Social Media Policy

Genau in diesen Social Media sind die Erfolgschancen für ein Engagement des Unternehmens am größten. Im Folgenden ist es wichtig, eine Social Media Policy und Guidelines festzulegen.

Das bedeutet, genau zu bestimmen, wer im Namen des Unternehmens auf welchen Social Media Kanälen wie und was kommunizieren darf, soll oder muss. Bestenfalls richtet ein Unternehmen einen eigenen Unternehmensaccount ein, über den offizielle Neuigkeiten aus dem Unternehmen verbreitet werden, vorzugsweise von einem speziell hierzu befugten Mitarbeiter.

Wer twittert denn hier?

Dieser Social Media Manager nimmt auch zu Kommentaren und Postings der Leser “offiziell” Stellung. Werden dagegen Arbeitnehmer dazu animiert, über ihre privaten Accounts die Bekanntheit des Unternehmens zu unterstützen, kann dies unerwünschte Folgen haben.

So sind Probleme vorprogrammiert, wenn Mitarbeiter – möglicherweise unbedacht – ihre private Meinung zu einem Thema äußern, die von der offiziellen Sicht des Unternehmens abweicht. Leser nehmen bei einer unscharfen Trennung von privatem Account und Information zum Unternehmen den Inhalt als offizielle Unternehmensmeinung wahr.

Seminar über Social Media in Köln

Um für derartige Aufgaben gewappnet zu sein, erhalten die Teilnehmer des Seminars “Facebook, Twitter, Blogs & Co.” in Köln praxiserprobte Hinweise über die Fallen der Social Media Welt sowie Beispiele für Best Practices. Das Seminar richtet sich speziell an Entscheidungsträger und Mitarbeiter aus Marketing und Vertrieb und findet am 22.09.2011 in Köln statt.

Dieses Seminar wird im Oktober und November 2011 auch in Mannheim, Hamburg, München, Erfurt und Kassel angeboten. Die jeweiligen Termine sind auf der Webseite Seminare und Trainings der I.O. BUSINESS Unternehmensberatung und Training einsehbar.

Links:

Social Media Strategien für den Mittelstand (Seminar)

13/06/2011 1 Kommentar

Seminar Social Media Strategie

Seminar Social Media Strategie

Personelle und technische Ressourcen für die Umsetzung von Social Media Maßnahmen sind im Mittelstand beschränkt. Nur auf effektiven und effizienten Wegen kann der gewünschte Erfolg in den Sozialen Medien erzielt werden.

In diesem Seminar erhalten Sie das nötige Rüstzeug, das Sie für die Entwicklung Ihrer Social Media Strategie benötigen.

Social Media ist Chance und Gefahr zugleich für den Mittelstand. Auch, wenn Sie sich entschieden haben, derzeit noch nicht “mitzumachen”: Ihr Unternehmen ist in den Social Media durch Meinungsäußerungen von Kunden und Mitarbeitern längst vertreten. Nehmen Sie das Ruder in die Hand!

Informieren Sie sich jetzt, wo Möglichkeiten und Grenzen von Social Media liegen und welche Instrumente für Ihr Unternehmen sinnvoll und zielführend sind. Erfahren Sie, wie Sie Schritt für Schritt eine authentische Kommunikationsstrategie für Facebook, Twitter, Blogs & Co. erarbeiten.

Strategische Planung

Aus dem Seminar “Social Media Strategien für den Mittelstand” nehmen Sie mit:

  • Argumente für und gegen den Einsatz bestimmter Web 2.0-Instrumente,
  • praktische Ansätze, welche Plattform zu Ihrem Unternehmen, Ihren Mitarbeitern und Ihren Kunden passt und
  • wie Sie diese umsetzen.

Inhaltliche Details des Seminars “Social Media Strategien für den Mittelstand” entnehmen Sie bitte der Seminarbeschreibung. Die Headlines:

1. Grundlagen Social Media Marketing
2. Einsatz von Social Media in der Kommunikationsstrategie
3. Dos & Don’ts: Social Media in der Praxis
4. Social Media Policy und Guidelines
5. Social Media – (k)eine brotlose Kunst?
6. Social Media Best Practices

Entwicklung der eigenen Social Media Strategie

Das Seminar “Social Media Strategien für den Mittelstand” richtet sich an Mitarbeiter aus Vertrieb und Marketing, die sich einen qualifizierten Überblick über Möglichkeiten und Grenzen von Social Media Kampagnen verschaffen und eine eigene Kommunikationsstrategie aufbauen wollen.

Damit Sie möglichst viel des Gelernten sofort ausprobieren können, bitten wir Sie, Ihren Laptop und Ihre Praxisfragen mitzubringen. Alle Teilnehmer erhalten ein Teilnehmer-Zertifikat.

Links:

Wenn Sie sich mit einem Experten über Social Media Marketing und andere Formen des Online Marketing austauschen möchten, nehmen Sie bitte einfach Kontakt zu uns auf.

Unternehmen und Social Media

02/06/2011 Kommentare aus

Soziale Medien

Soziale Medien

Immer mehr Unternehmen erkennen die Bedeutung, die den Social Media für die Online Reputation und die Attraktivität des Unternehmens als Arbeitgeber zukommt. Selbst wenn das Unternehmen die Social Media noch nicht selbst aktiv nutzt, ist es durch die Postings der Mitarbeiter und Kunden als Gesprächsgegenstand bereits längst vertreten. Erfahren Sie hier, worauf Sie achten müssen.

Ein erfolgreiches Projekt, Spaß am Betriebsausflug, nette Gespräche mit der neuen Kollegin, aber auch Ärger mit dem Abteilungsleiter, Frust bei der Beförderung übergangen worden zu sein, mangelnde Wertschätzung des Chefs… All das sind Themen, über die schon immer gern und häufig gesprochen wurde.

Die Menschen verbringen einen Großteil ihres Lebens am Arbeitsplatz. Arbeitsaufgaben, Betriebsklima, Kollegen und Vorgesetzte liefern ständig neuen Stoff für Gespräche sowie für den Austausch von Meinungen und Ansichten. Über Ereignisse und Wohlbefinden am Arbeitsplatz wurde seit je her gesprochen. Bisher drang nur selten etwas davon an die Öffentlichkeit.

Das Arbeitgeber-Image in den Sozialen Medien

In Zeiten von Social Media erlangt dieses Mitteilungsbedürfnis eine neue Dimension: Diese Erlebnisse werden nicht nur mit Freunden und der Familie besprochen, sondern öffentlich verbreitet. Via Facebook, Twitter und kununu wird mittlerweile eifrig über positive, als auch negative Erfahrungen am Arbeitsplatz berichtet. Jedes Unternehmen kommt auf diese Weise unweigerlich ins öffentliche Gespräch.

Sich aus den Social Media herauszuhalten und den Dingen ihren Lauf zu lassen, ist sicher wenig zielführend. Die Reputation des Unternehmens bei Kunden, Geschäftspartnern, Kreditgebern, Bewerbern und anderen Stakeholdern steht auf dem Spiel. Denn durch die öffentlichen Meinungsäußerungen als Beiträge, Kommentare oder Tweets von Mitarbeitern sind sämtliche Betriebe bereits Teil der Inhalte in den Social Media – ob sie wollen oder nicht.

Mitarbeiter-Feedback ernst nehmen

Wie groß das Mitteilungsbedürfnis von Mitarbeitern ist, zeigt das Beispiel der Plattform kununu: Bisher haben mehr als 114.000 Mitarbeiter aus Deutschland, Österreich und der Schweiz dort über ihre Erfahrungen in rund 48.000 Unternehmen geschrieben. Das Bedürfnis, sich anonym und öffentlich über den eigenen Arbeitgeber mitzuteilen, ist immens. Unternehmen, die positiv bewertet wurden, können sich über die ehrlichen Rückmeldungen ihrer Mitarbeiter freuen und die positive Resonanz für ihr Online Employer Branding verwenden. Positives Feedback der eigenen Mitarbeiter ist Balsam für das Arbeitgeber-Image.

Umfrageergebnisse zeigen, dass Menschen den Meinungsäußerungen im Internet generell eine sehr hohe Objektivität zumessen. Firmen, die sich mit Kritik auseinandersetzen müssen, sollten dies daher als Chance begreifen, um punktgenau auf Verbesserungsansätze einzugehen. Bereits mit minimalem Aufwand umzusetzende Maßnahmen wie beispielsweise das Einrichten einer Kantine oder das regelmäßige Abhalten von Meetings kann oftmals sehr rasch dazu beitragen, das Arbeitgeber-Image zu verbessern.

Authentizität ist bei Social Media Pflicht

Mit einer aktiven Teilnahme an den Social Media, einer authentischen Präsentation als Arbeitgeber und dem kontinuierlichen Bemühen um einen offenen Dialog, kann man das Vertrauen von bestehenden, als auch potentiellen Mitarbeitern gewinnen. Auf diese Weise lässt sich möglichen Diffamierungskampagnen von Wettbewerbern zumindest ein realistisches Bild des Unternehmens entgegensetzen. Da die Bewertungen in den Social Media oftmals anonym erfolgen, ist die Gefahr von Missbrauch allerdings nicht völlig auszuschließen.

Ein positives Arbeitgeber-Image erfordert eine “weiße Weste”. Aber Vorsicht: Oberflächliche Alibi-Maßnahmen werden schnell entlarvt. Konnten sich Unternehmen vor Web 2.0 ausschließlich per Hochglanz-Folder oder großartigem Messestand präsentieren, wird heute im Mitmach-Web die Unternehmens-Reputation und das Arbeitgeber-Image bedeutend von den subjektiven und authentischen Feedbacks der Mitarbeiter geprägt.

Das Arbeitgeber-Image managen

Etwaige Schwachstellen kommen unweigerlich an die Oberfläche und werden durch die Kanäle der Social Media in rasender Geschwindigkeit verbreitet. Es ist daher unumgänglich, interne Probleme zu lösen, das Wohlbefinden der Mitarbeiter ernst zu nehmen und entsprechende Maßnahmen tatsächlich umzusetzen.

Zufriedene Mitarbeiter, die dem Unternehmen die Treue halten, zu Höchstleistungen motiviert sind und positiv über ihren Brötchengeber sprechen, sind der Lohn für diese Anstrengungen. Wenn diese sich positiv in den Social Media über ihr Unternehmen äußern, lesen dies auch Bewerber, die sich für die Firma als Arbeitgeber interessieren. So kommt eine Aufwärtsspirale für das Arbeitgeber-Image und die Online Reputation des Unternehmens in Gang, denn auch positive Nachrichten verbreiten sich über all diese Kanäle des Internets.

Links:

Wenn Sie sich mit einem Experten über Social Media, Online Reputation und Arbeitgeberimage austauschen möchten, nehmen Sie bitte einfach Kontakt zu uns auf.

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