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Social Media Mitarbeiterschulung

21/08/2014 Kommentare aus

Social Media Mitarbeiterschulung

Social Media Mitarbeiterschulung

Social Media sind aus der heutigen Geschäftswelt kaum noch wegzudenken. Umso wichtiger ist ein professioneller Umgang mit den Social Media durch die Mitarbeiter als direkte Ansprechpartner von Kunden und Geschäftspartnern. Was es dabei zu beachten gibt, lernen diese in einer Social Media Mitarbeiterschulung, dem Online-Lehrgang zum Businessmanager Social Media.

Was liegt näher, als eine solche Social Media Mitarbeiterschulung als Online-Schulung durchzuführen? So können die Mitarbeiter direkt von ihrem Büro, von zu Hause oder von unterwegs teilnehmen. Eine solche Social Media Mitarbeiterschulung mit anschließender Prüfung zum Businessmanager im Bereich der Social Media bietet der FVHG erneut ab November an.

Den richtigen Umgang mit Social Media lernen

Ein Unternehmensprofil bei XING, eine Facebook Fanseite oder ein Account bei Twitter, GooglePlus und Co. lassen sich kostengünstig und schnell einrichten. Doch dies ist nur ein kleiner und am besten nicht einmal der erste Schritt auf dem Weg zum professionellen und nutzbringenden Einsatz von Social Media im Unternehmen.

Um über die Social Media neue Kunden gewinnen zu können, müssen diese mit den bisherigen Marketinginstrumenten des Unternehmens vernetzt werden. Außerdem ist das Marketing über Social Media Kanäle nur auf den ersten Blick kostengünstig, denn Kunden, die über Social Media kommunizieren, erwarten rasche Antworten.

Social Media – kontinuierliche Pflege zwingend erforderlich

Wer also Nutzen über die Social Media generieren will, muss die zeitnahe Kommunikation mit den Kunden sicherstellen. Personalmanager tun also gut daran, Mitarbeiter für die Kundenbetreuung in den Social Media einzuplanen und entsprechende Personalkosten hierfür einzukalkulieren. Dies erklärt, warum der Einsatz von Social Media nur auf den ersten Blick kostengünstig ist.

Damit diese Kosten den gewünschten Nutzen im Hinblick auf die Neukundengewinnung und Kundenbindung via Social Media erbringen, lohnt es sich, die eingeplanten Mitarbeiter zum Businessmanager für den Bereich der Social Media schulen zu lassen. Die nächste ortsunabhängige Social Media Mitarbeiterschulung mit Zertifikatsabschluss nach bestandener Prüfung startet in Form einer Online-Mitarbeiterschulung Anfang November.

Ortsunabhängige Social Media Mitarbeiterschulung

An sechs aufeinander folgenden Freitagvormittagen werden die Teilnehmer der Social Media Mitarbeiterschulung von den beiden Social Media Experten Gunther Wolf und René Stejskal fit für den Umgang mit den Social Media gemacht. Besonders wichtig für die meisten Unternehmen sind die Möglichkeiten, die die Social Media für die Bereiche Marketing und Vertrieb sowie für den Dialog mit Kunden und für die Erschließung neuer Kundenpotenziale bieten.

Die Teilnehmer der Social Media Mitarbeiterschulung lernen daher, wie die Social Media nutzbringend und effektiv für den Dialog mit Kunden sowie für Marketing und Vertrieb eingesetzt werden. So vermittelt die Social Media Mitarbeiterschulung den Teilnehmern insbesondere Kenntnisse über das Erschließen neuer Verkaufsmöglichkeiten, die Vertriebssteuerung über verschiedene Social Media Kanäle sowie das Messen der erzielten Erfolge durch passgenau ausgewählte Kennziffern.

Online-Schulung zum zertifizierten Businessmanager Social Media

Die kommende Online Social Media Mitarbeiterschulung beginnt am 07.11.2014. Folgetermine für 2015 werden rechtzeitig unter dem nachfolgenden Link bekannt gegeben.

Weiterführende Informationen:

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Social Media Marketing

07/06/2012 Kommentare aus

Social Network Marketing

Social Network Marketing

Viele der in den letzten Jahren aufgesetzten Social-Media-Marketing-Projekte haben den Unternehmen eher geschadet als genutzt. Sie haben Bindungen zu Stammkunden zerschnitten und dem Unternehmen nicht ausreichend Neukunden zugeführt. Zu diesem ernüchternden Fazit kommen die Wuppertaler Social-Media-Marketing-Experten von I.O. ITSolutions in einem Beitrag für das twago-Magazin.

„Irgendetwas stimmt hier nicht“, geht dem Geschäftsführer eines mittelständischen Metallbetriebes aus dem Bergischen Land durch den Kopf. Dabei scheint doch das von ihm initiierte Social-Media-Marketing-Projekt mittlerweile ein voller Erfolg zu sein.

1.000 Follower und trotzdem tote Hose

Stolz präsentiert ihm der Marketingleiter nun schon zum wiederholten Male die Diagramme mit den immer höher werdenden Balken. Die wachsende Anzahl der Webseitenbesucher, die zunehmenden Seitenzugriffe, die immer größer werdende Gruppe der Facebook-Fans und der Follower bei Twitter. „Alles potenzielle Neukunden für uns!“ schwärmt der Marketingleiter.

Doch das, was für Geschäftsführer, Eigentümer und Kreditinstitute zählt, steht nicht auf diesen Folien. Es steht im Jahresabschluss, ganz unten und unter der dünnen Linie. Die Zahl dort steigt jedoch nicht analog zu den Balken des Marketingleiters, und auch im Umsatzverlauf zeigen sich keine entsprechenden Steigerungsraten.

Social Media Marketing ohne Strategie

„Viele Unternehmen übertragen das Social Media Marketing einem Mitarbeiter, der die Social Media durch private Nutzung gut kennt. Dabei wird oftmals vergessen, die Aktivitäten strategisch auszurichten“, erklärt Gunther Wolf von der Wuppertaler Internetberatung I.O. ITSolutions in seinem Beitrag im twago-Magazin.

Zu einer Social-Media-Marketing-Strategie gehöre in erster Linie, sich über die eigene Positionierung klarzuwerden. „Manche legen einfach los“, ärgert sich Wolf, „ohne sich zu überlegen, welche Zielgruppen sie ansprechen wollen und welche Alleinstellungsmerkmale sie herausheben wollen.“ Das Resultat seien zwar hohe Quantitäten, aber nicht die richtige Qualität bei Usern, Besuchern, Fans und Followern.

Social Media Marketing geht nicht mit den falschen Fans

Das hat fatale Folgen, sowohl auf die Stammkunden als auch auf die gewünschten Neukunden. Und damit auf Erlöse und Erträge. Wolf: „Wenn der Stamm- oder Zielkunde auf der Facebook-Fanseite oder bei GooglePlus sieht, welche anderen Fans das Unternehmen hat, wendet er sich ab. Er entscheidet sich womöglich für die Seite eines Wettbewerbers, wo er ausschließlich Fachleute und Seinesgleichen antrifft.“

Daher sind die großen Social-Media-Plattformen wie Facebook, GooglePlus oder Twitter nicht in jedem Falle erste Wahl. Über Konsumentennetzwerke, Fach- und Branchenportale sowie regionale Plattformen erreichen Unternehmen ihre Zielgruppen oftmals unmittelbarer, fokussierter und zudem günstiger als auf weltweiten Massenplattformen.

Social Media Marketing geht nicht auf den falschen Kanälen

Dem bergischen Unternehmer konnte I.O. ITSolutions noch aus der Falle helfen. „Strategien festlegen heißt nicht nur zu entscheiden, welche Kundengruppen wir künftig anziehen und an uns binden wollen. Strategie heißt auch festzulegen, welche Kanäle wir zukünftig nicht mehr bedienen wollen.“

Mit einem derart geschärften Profil und einem entsprechenden Social-Media-Auftritt gewinnt das Metallunternehmen heute nicht nur die richtigen Kunden, sondern hat auch die Beziehungen zu Stammkunden gestärkt. Der Beitrag „Social Media Marketing“ aus dem twago-Magazin steht auf der Website der Wuppertaler Internetexperten zum kostenlosen Download bereit.

Weiterführende Informationen:

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